Beliansky Tajch – Ausblick
Unterwegs

Die Teiche von Banská Štiavnica

Die mittelslowakische Stadt Banská Štiavnica (dt. Schemnitz) und ihre Umgebung haben eine lange Bergbaugeschichte. Ein Erbe dieser glorreichen Zeit sind die vielen Stauseen. Wir haben es uns während unseres mehrmonatigen Aufenthaltes in der Stadt zum Ziel gesetzt, alle Seen zu Fuß zu besuchen.

Dieser Artikel dokumentiert unseren Fortschritt und wird laufend aktualisiert. Während er für uns eine Motivation ist, unser Ziel auch wirklich zu erreichen, dient er gleichzeitig als Empfehlung für Reisende, die die Slowakei gerne zum Wandern besuchen wollen und dafür noch nach interessanten Zielen suchen.

Tajchy in Banská Štiavnica

Die Stauseen, slowakisch „tajch“, Mehrzahl „tajchy”, vom deutschen „Teich“, sind ein Überbleibsel der Bergbaugeschichte der Mittelslowakei und insbesondere rund um Banská Štiavnica zu finden. Sie dienten früher zum Betreiben der Maschinen und als Trink- und Brauchwasserreservoirs. Nur noch wenige von ihnen erfüllen heute eine ähnlich wichtige Funktion. Vielmehr sind sie Denkmäler der vergangenen Zeit, an denen sich die heutige Bevölkerung und Besucher der Region als Ausflugsziel zum Baden und Angeln erfreuen.

Von den ursprünglich 66 Stauseen gibt es heute offiziell noch 24. Bei unseren Recherchen haben wir jedoch ein paar mehr gefunden und zu unserer Laufliste hinzugefügt. Warten wir mal ab, wie viele wir also wirklich entdecken werden.

Die Routen

Ausgehend von der Innenstadt von Banská Štiavnica besuchen wir alle Seen zu Fuß. Die weiteste Entfernung pro Strecke sind ca. 10 Kilometer (Počúvadlo). Da wir keine aktiven Wanderer sind und ich aus dem norddeutschen Flachland komme, tasten wir uns aber erst an diese Entfernung heran. Den Anfang machen daher Seen, die sich in der unmittelbaren Nähe von Banská Štiavnica befinden. Von hier aus steigern wir uns kontinuierlich nach Höhe und Entfernung.

Eine sehr gute Karte findet ihr hier. Auch über Google Maps lassen sich viele mit dem Suchbegriff „Tajchy Banská Štiavnica“ finden.

Zur Navigation im Gelände haben ich mir die App Maps 3D PRO – Outdoor GPS für iOS gekauft. Noch experimentiere ich mit den vielen Funktionen, doch mit dem Finden von Wanderwegen bin ich schon sehr zufrieden. Für die Slowakei praktisch: die App zeigt auch die Höhen an, so dass man vor einer Route schauen kann, wie viele Auf- und Abstiege es gibt und wie anstrengend diese werden.

Wie schwierig sind die Strecken?

Das Gelände ist sehr hügelig, aber bergsteigen muss man nicht. Vielen Seen kommt man mit dem Auto sehr nahe, bei einigen kann man sogar direkt parken. Letztere haben wir unten noch einmal hervorgehoben.

Wir sind auf 613 Höhenmetern gestartet. Der höchste Teich (Ottergrund) liegt auf 801 Höhenmetern, alle anderen irgendwo dazwischen oder etwas tiefer als unser Ausgangspunkt. Viele der Wege führen über Waldwege oder Schotterpisten. So richtig durchs Gelände mussten wir uns aber nicht schlagen – außer wir sind absichtlich von den Wanderwegen abgewichen. Auf eventuelle Schwierigkeiten weise ich in der jeweiligen Beschreibung hin.

Die Seen

Offizielle Badeseen

  • Bakomi
  • Bančiansky tajch (nicht verboten)
  • Belianský tajch
  • Evička
  • Klinger
  • Veľká Vindšachta
  • Velká und Malá Richňava

Mit dem Auto erreichbar

Es ist möglich, an die meisten Seen mit dem Auto heranzufahren. Wir führen hier jene auf, die über ausreichend ausgewiesene Parkplätze in der Nähe verfügen, was gerade in der Badesaison wichtig ist.

  • Belianský tajch
  • Červená studňa
  • Evička
  • Klinger
  • Komorovské
  • Veľká Vindšachta
  • Velká und Malá Richňava

Die Liste der besuchten Seen haben wir alphabetisch sortiert.

Bakomi

Den Bakomi würden wir als kleinen Geheimtipp unter den Seen in Štiavnické Bane bezeichnen. Weniger weil er auf der Karte nicht auffällt, sondern weil ihn die Präsenz der größeren und besser erreichbaren Seen aussticht. Wir wurden durch die Idylle, die diesen See umgibt verzaubert.

Dieser Teich hatte von Beginn an Probleme mit der Dichte des Dammes. Daher ist er auch heute noch nur zur Hälfte gefüllt. Er eignet sich zum Baden und Verweilen, jedoch gibt es keinen direkten Parkplatz.

Auf einem Hügel über dem Bakomi gibt es einen Aussichtspunkt mit Blick auf den Bakomi, Veľká Vindšachta und Evička.

Bančiansky tajch

Der Bančiansky tajch liegt über dem kleinen Dorf Banky, nordöstlich von Banská Štiavnica.

Der eher kleine Stausee ist liebevoll restauriert und hat einen sichelförmigen Damm von dem man ins Dorf hinabblickt. Er erfüllt heute keine besondere Funktion mehr, kann aber zum Baden genutzt werden.

Das ehemalige Bergbaudorf Banky, seine Lage in den Bergen und die Wanderung dorthin machen den Bančiansky tajch unserer Meinung nach zu einem herrlichen Ausflugsziel. Wir haben ihn zusammen mit dem Rozgrund besucht und waren insgesamt über 12 Kilometer und 4,5 Stunden unterwegs. Dabei gibt es einige Höhenmeter zu überwinden, was wiederum durch herrliche Panoramaausblicke belohnt wird.

Belianský tajch

Der Belianský ist der erste Teich, den Besucher von Banská Štiavnica aus Richtung Zvolen kommend bei Ihrer Anreise im Norden passieren, auch wenn er von der Straße schwer zu sehen ist.

Er wurde vor dem Jahr 1747 angelegt und diente als Wasserspeicher für die Maschinen, die im Bergbau betrieben wurden. Während der Tschechoslowakei wurden hier Schwimmwettkämpfe ausgetragen und nach einer Generalüberholung im Jahr 2002 ist er heute einer der schöneren Badeseen.

Wir haben den Belianský mit einem Ausflug auf den Kalvarienberg in der Nähe verbunden. Von dort aus konnten wir über einen Feldweg direkt zum See hinabsteigen, da dieser mit 559 Metern ü. M. etwas tiefer liegt als Banská Štiavnica.

Bei unserem Besuch Mitte April war der See bereits 13 Grad warm und einige mutige Schwimmer haben bei sonnigem Wetter ein paar Runden gedreht.

Červená Studňa

Červená studňa (dt. Roter Brunnen) ist der Name des Ortes, an dem sich dieser See befindet. Von hier aus führen sehr viele Wege ab, die sich zum Wandern, Mountainbiking und Laufen eignen.

Angeblich wurde dieser Stausee an der Stelle eines kleinen, alten Teiches im Jahr 1759 angelegt und für Bergbauzwecke genutzt. Er ist mit 787 Metern ü. M. der zweithöchstgelegene See. Da er nicht sehr tief und gut erreichbar ist wird er heute im Winter oft zum Schlittschuhlaufen und Eishockey genutzt. Ansonsten macht er einen eher verwahrlosten Eindruck und soll weit kleiner sein als zur Zeit seiner Nutzung für den Bergbau.

Diesen See haben wir zusammen mit den Veľký und Malý Vodárenský besucht. Zwar ist es nicht weit von Banská Štiavnica entfernt, doch ist der direkt aus dem Zentrum führende Schotterweg recht steil. Ich empfehle daher festes Schuhwerk. Man kann aber auch über einen der längeren Wanderwege in der Umgebung hierher wandern.

Oben gibt es einen kleinen Imbiss, der in der Saison geöffnet hat. Es bietet sich an, im Anschluss auch gleich noch bis zum Rozgrund, Ottergrund oder auf den Glanzenberg zu wandern.

Dolný Michalštôlniansky

Angeblich gab es hier drei Teiche, von denen aber nur noch der untere erhalten ist. Sie dienten ebenfalls dem Betrieb von Bergbaumaschinen. Der noch erhaltene kleine See ist in einem sehr schlechten Zustand.

Aufgrund seiner Nähe zu Banská Štiavnica eignet sich der See für einen kurzen Spaziergang. Direkt aus der Stadt gibt es einen kleinen Pfad und dann einen Waldweg. Nach einem Regenschauer haben wir hier sehr schöne Farbspiele gesehen. Das zeigen auch die Bilder unten, die wir bei zwei Besuchen geschossen haben.

Man nimmt am besten den gleichen Weg zurück, da es im Norden keine Wege für Fußgänger zurück in die Stadt gibt.

Evička

Der Stausee mit dem eher ungewöhnlichen weiblichen Namen stammt aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts und gehört damit zu den ältesten. Er lag früher zwischen dem noch größeren Veľká Vindšachta und dem mittlerweile ausgetrockneten Dolný Vindšachta und wurde daher in seiner Geschichte auch Horná Vindšachta (dt., Oberer Vindšachta), Stredná Vindšachta (dt., Mittlerer Vindšachta) und Malá Vindšachta (dt. Kleiner Vindšachta) genannt.

Heute dient dieser Teich zu Erholungszwecken. Besucher können hier baden und er ist ausdrücklich zum Angeln von Karpfen geeignet.

Klinger

Der Klinger wurde um das Jahr 1760 entworfen, um die Wasserpumpen in den nahen Schächten (heute das empfehlenswerte Bergbaumuseum) anzutreiben.

Bereits 1850 wurde der See von der Wiener Regierung zur Badeanstalt umgewidmet. Vormittags durften die Frauen baden, am Nachmittag die Männer.

Auch heute ist der Klinger noch ein Badeort. Da er jedoch aufgrund seiner Lage zwischen Hügeln und Wäldern eher wenig Sonne abbekommt, gehört er zu den kälteren Seen.

Ich würde den Klinger allen empfehlen, die nicht viel Zeit haben sich mehrere Seen anzuschauen. Er ist nah an der Stadt, es gibt einen sehr schönen Wanderweg durch den Wald dorthin, und er ist in einem sehr gepflegten Zustand.

Wir haben den Weg zum Klinger und die Runden drumherum zum Joggen genutzt. Nach einem kurzen steileren Anstieg in der Stadt geht es relativ gerade weiter und eignet sich daher auch für Flachland-Läufer wie mich.

Komorovské

Als Komorovské werden der kleine Horné Komorovské und der größere Dolné Komorovské Teich bezeichnet. Sie liegen südlich von Banská Štiavnica und östlich des Dorfes Štefultov.

Die Teiche beginnen auf knapp 500 Metern ü. M. und liegen damit im Vergleich zu den anderen Seen sehr tief. Wir haben uns den Weg hierhin mit Hilfe der Wander-App südlich von Banská Štiavnica gebahnt und sind dabei durch Štefultov gegangen. Den Rückweg haben wir direkt durch Štiavnica genommen.

Über die Geschichte dieser Teiche habe ich nichts gefunden, doch werden sie heute augenscheinlich nicht mehr gepflegt. Der obere kleinere Teich war start zugewuchert und auch der größere Teich hatte alles andere als klares Wasser. Allerdings konnten wir einen Angler dabei beobachten, wie er einen guten Fang machte.

Krechsengrund (Tajšok)

Dieser kleine Teich Krechsengrund, der von den Slowaken auch Tajšok (dt. kleiner Teich) genannt wird, liegt über Štiavnické Bane. Es ist ein idyllischer und ruhiger Ort an dem wir etwas verweilten, als wir uns die Teiche in Štiavnické Bane im Rahmen einer Tour angeschaut haben. Zwar erscheint der Teich in einem sehr guten Zustand, eignet sich jedoch weder zum Baden noch zum Angeln.

Ottergrund

Der Ottergrund ist mit 801 Metern ü. M. der höchstgelegene Teich rund um Banská Štiavnica. Dabei liegt er gleichzeitig sehr nach an der Stadt. Der daher etwas steilere Aufstieg wird mit einem wunderbaren Ausblick belohnt.

Der relativ kleine Teich wurde 1751 angelegt und diente sowohl zum Betrieb der Bergwerke als auch als Trinkwasserreservoir. Seine Rolle für den Bergbau verlor er jedoch mit dem Anlegen des Teiches Klinger. Heute erfüllt er keine besondere Funktion kann aber aufgrund seiner Lage, seines guten Zustandes und der Aussicht als der am meisten fotografierte Teich bezeichnet werden.

Rozgrund

Der Damm des Rozgrund hielt für 111 Jahre (bis 1855) den Weltrekord für den steilsten Hang. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird der Teich als Trinkwasserreservoir genutzt. Baden und Angeln sind in ihm verboten. Man wird aber kaum in die Versuchung kommen, da der Zutritt untersagt ist. Da wir querfeldein zu ihm gewandert sind, haben wir die Hinweisschilder allerdings erst beim Verlassen des Geländes gesehen.

Wie auf den Bildern unten erkennbar ist, handelt es sich beim Rozgrund (auch Rozgrundský tajch) um einen der größten Seen. Er hat von allen das größte Fassungsvermögen, reiht sich jedoch bei der Fläche hinter dem Počúvadlo ein.

Der Teich wurde 1741 angelegt um die Bergbaumaschinen in der Nähe auch in Zeiten zu betreiben, in denen der sie eigentlich antreibende Bach zu wenig Wasser führte. Nachdem Ende des 19 Jahrhunderts die Tätigkeit in den Minen zurückging und gleichzeitig der Bedarf an Brauch- und Trinkwasser im Gebiet um Banská Štiavnica zunahm, wurde der Rozgrund zur Trinkwasserversorgung umgewidmet. Aus diesem Grund ist er heute der am besten unterhaltene Stausee von allen. Anfang des 21. Jahrhunderts wurde das Sammelbecken sogar vollständig gereinigt.

Als Ausflugsziel erscheint uns der See eher wenig geeignet, da es weder empfehlenswerte Wanderrouten gibt noch das Betreten des Geländes erlaubt ist.

Veľká Vindšachta

Der Veľká Vindšachta in Štiavnické Bane war mir bisher nur als Badesee bekannt. Bei schönem Wetter sieht man hier die vielen Badebesucher aneinandergereiht in der Sonne liegen und das Wasser genießen. Bei unserer Wanderung haben wir zum ersten Mal angehalten und bei eher schlechtem Wetter im Juli niemanden angetroffen.

Der Große Vindšachta wurde im frühen 18. Jahrhundert errichtet als die Kapazität der Teiche Evička und der mittlerweile ausgetrocknete Untere Vindšachta nicht mehr ausreichten. Im Laufe der Jahre wurde der Damm mehrmals aufgestockt so dass Ende des 18. Jahrhunderts das heutige Ausmaß erreicht wurde. Der Damm diente, wie auch heute noch, gleichzeitig als Weg. Aufgrund der starken Nutzung musste er daher mehrmals repariert werden.

Bereits vor seiner umfangreichen Sanierung im Jahre 2001 diente der Teich zur Erholung und zum Wassersport.

Velká und Malá Richňava

Diese beiden Seen liegen im Westen von Stiavnické Bane. Erbaut ab 1738 bildeten sie ursprünglich einen einzelnen Stausee. Da der gemeinsame Damm mit einer Länge von 750 Metern und einer Höhe von 25 Metern jedoch undicht war wurde ein weiterer Damm in der Mitte errichtet und die Seen getrennt. Dabei erhielt der kleinere Malá Richňava die bis heute undichteren Stellen und konnte daher nie richtig gefüllt werden.

Heute dient der große See zum Baden, Angeln und Bootfahren. Bei unserem Besuch im Juli war der Wasserstand jedoch sehr tief und auch von einem Regen Treiben im Sommer konnten wir nichts sehen.

Der kleine Malá Richňava wurde komplett saniert und hat nicht mehr die Form eines Stausees wie wir sie bei unseren Wanderungen gefunden haben. Zunächst unterscheiden sich der steinige Untergrund in dem Becken deutlich von den anderen Seen und aufgrund des sehr geringen Wasserstands ist hier kein Damm zu erkennen. Stattdessen wurde die Innenseite des Dammes mittlerweile auch bebaut und beherbergt unter anderem ein Hotel-Ressort.

Veľký und Malý Vodárenský

Bei diesen beiden Seen handelt es sich um die ältesten in der Umgebung von Banská Štiavnica. Sie sollen bereits um 1500 existiert haben. Neben dem Betrieb von Bergbaumaschinen dienten sie auch als Trinkwasserreservoir und später Löschwasser für die Stadt. Der Damm des Veľký Vodárenský ist vor einigen Jahrhunderten auch schon zwei Mal gebrochen und das Wasser hat schwere Schäden in der Stadt verursacht.

Der größere der beiden Seen erstrahlt in wunderbarem Türkis. Während einige dies auf aus den alten Stollen austretendes Kupfersulfat schieben, ist es wahrscheinlicher, dass der Farbeffekt durch den Tonanteil im Wasser hervorgerufen wird. Gegen einen Giftanteil im Wasser sprechen auch die hier lebenden Fische. Einige Menschen schreiben dem See eine heilende Wirkungen zu und baden daher darin.

Seine Größe und Nähe zur Stadt machen den Veľký Vodárenský zu einem beliebten Ausflugsziel für eine schnelle Abkühlung an heißen Tagen (nach unserem Wissen nicht offiziell), zum Schlittschuhlaufen oder zum Treffen mit Freunden beim gemeinsamen Lagerfeuer.

Diese beiden Seen erreicht man über einen Schotterweg direkt vom Námestie Svätej Trojice (dt. Platz der Heiligen Dreifaltigkeit) im Zentrum von Banská Štiavnica oder auf den Wegen über die angrenzenden Berge. Wir sind hier schon mehrmals vorbeigekommen und immer hat uns die Farbe des tiefer liegenden großen Sees fasziniert.

Noch ein kleiner Tipp: Am besten kommt man vom kleinen zum großen See, indem man zurück auf den Hauptweg geht. Von dort aus sieht man den Malý Vodárenský dann recht bald. Die meisten Trampelpfade führen eher in eine andere Richtung.

Diese Seen fehlen uns noch

  • Brennerský tajch
  • Ciblikovská lúka
  • Dolný und Horný hodrušský tajch
  • Halčiansky tajch
  • Kopanický tajch
  • Moderštôlniansky tajch
  • Tajch Štampoch
  • Veľký und Malý Goldfusský tajch
  • Veľký und Malý Kolpašský tajch



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